Zwänge und ihre Folgen

Was ist eine Zwangsstörung?

Zwang. Was ist ein Zwang? Der Zwang wird definiert als ein starker innerer Drang etwas zu denken oder zu tun. Dabei hat man das Gefühl, dass man der eigenen Erwartungshaltung entsprechen muss. Die Betroffenen erleben es als übertrieben und sinnlos und versuchen sich gegen diesen Drang zu wehren. Wenn der Zwang immer stärker und hartnäckiger wird, bringt dieser eine starke Belastung mit ein. Der Betroffene leidet dadurch immer mehr und fühlt sich in seinem Alltagsleben massiv eingeschränkt.

Sind Zwänge normal? Ich denke, jeder von uns kennt dieses spontan auftretende und ungute Gefühl, dass man irgendetwas vergessen hat. Oft kommen folgende Gedanken ins Spiel:

  • „Sind alle Fenster zu?
  • Habe ich auch ganz sicher alles Wichtige dabei?
  • Habe ich das Auto wirklich abgeschlossen?“ –
  • Ist das Bügeleisen auch ganz sicher aus?“
  • „Habe ich auch ganz sicher alles dabei?“

Um uns zu beruhigen, überprüfen wir dies dann einfach und fahren schließlich mit unserem Alltag fort. Das ist also ganz normal. Solange es ab und zu vorkommt, und keine Regelmäßigkeit hat, ist das harmlos. Wenn du in letzter Zeit eine der oben beschriebenen Fragen in deinem Kopf hattest und dem Drang widerstehen konntest, etwas dagegen zu tun, oder es nur bei einer kleinen Handlung (zB. “einmal die Autotür kontrollieren”) geblieben ist, dann gibt es keinen Grund zur Sorge.

Warum entwickelt man Zwänge? Was steckt hinter einem Zwang?

Das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle im Umgang mit uns selbst, mit Mitmenschen und unserer Umwelt ist sogar eines unserer Grundbedürfnisse. Deshalb ist es auch ganz normal, sich verunsichert oder verängstigt zu fühlen, wenn diese Sicherheit gefährdet wird. Damit wir uns nicht ständig wegen alltäglichen Dingen verunsichert fühlen müssen, helfen uns Regeln oder Rituale, durch deren Einhaltung wir dann ein Sicherheitsgefühl bekommen.

Ein passendes Beispiel wäre wohl jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie das Einhalten der Sicherheitsabstände oder das regelmäßige Händewaschen. Aber auch moralische Regeln, wie niemanden absichtlich Schaden zuzufügen. Durch die Einhaltung gewisser Regeln können wir also zum einen uns selbst als auch andere schützen. Dies gilt sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene.

Bei manchen Menschen kann es jedoch dazu kommen, dass Verunsicherungen im Alltag überhand nehmen und die darauffolgende Anspannung und Angst als nicht weiter auszuhalten scheint. Die betroffenen Personen versuchen dieses unangenehme Gefühl dann dadurch zu neutralisieren, indem sie bestimmte innerliche Gedanken oder bestimmte Handlungen wiederholen, wie z.B. Zählen oder ständiges Waschen. Dadurch fühlen sie sich zumindest kurzfristig beruhigt.

Welche Arten von Zwängen gibt es?

Die vielen Gesichter eines Zwangs
Ein Zwang kann sich sowohl auf der kognitiven, als auch auf der Verhaltensebene äußern. Diese werden als Zwangsgedanken und Zwangshandlungen bezeichnet. Sie sind sehr individuell und können sowohl zusammen, als auch getrennt voneinander vorkommen. Wobei die Mehrheit der Betroffenen (etwa 80%) unter einer Kombination aus beidem leidet.

Betroffene sind sich darüber im Klaren, dass das was sie denken und/oder tun irrational, sinnlos und übertrieben ist, dennoch drängen sich die Gedanken immer wieder auf und es wird ein starker innerlicher Drang dazu verspürt, die sogenannten Zwangshandlungen auszuführen. Zwangsgedanken können in folgenden Formen auftreten:

  • plötzlich auftretende Sätze (z.B. „Habe ich mich an der berührten Türklinke mit einer schlimmen Krankheit angesteckt?“),
  • Vorstellungen (z.B. wie der Partner einen Unfall hat und infolgedessen verstirbt) oder
  • Impulse (plötzlich erlebten Druck oder Drang, etwas sofort und ohne weitere Überlegungen zu tun, wie z.B. „Ich greife nach dem Küchenmesser und verletze meine Frau”)

In der Regel wird zum Beispiel durch Ablenkung versucht, Widerstand zu leisten (Ausnahme bei schweren chronischen Fällen), was jedoch nicht gelingt, da die Gedanken immer wiederkehren und das Unwohlsein irgendwann zu stark wird.

Die Inhalte eines Zwangs kann man in die folgenden Kategorien unterteilen:

  1. Schmutz, Staub, Verseuchung, Exkremente, Samen, Menstruationsblut, Keime, Viren und Infektionen
  2. Gewalt und Aggression (im Bezug auf sich selbst oder andere Menschen)
  3. Ordnung und Symmetrie
  4. Religion oder Magie (Existenz Gottes und religiöse Rituale)
  5. Sexualität (sexuelle Handlungen im Bezug auf sich selbst oder andere)

Kurzer Überblick über die einzelnen Arten eines Zwangs:

Zwänge + Sauberkeit
Die Betroffene Personen befürchten eine Verunreinigung oder Ansteckung mit einem Krankheitserreger (sogenannte „Kontaminationsangst“) bzw. auch die Weitergabe an weitere Personen, welche infolgedessen erkranken könnten. Deshalb fühlen sie sich dazu gezwungen, den eigenen Körper oder einzelne Körperteile, wie z.B. die Hände, exzessiv zu reinigen. Das kann sich auch in einem stark ritualisierten Duschverhaltens zeigen. Zu den Reinigungszwängen gehört das übermäßige Reinigen von Alltagsgegenständen.

Zwänge + Kontrollbedürfnis
Im Vordergrund steht hier die Befürchtung, durch die eigene Nachlässigkeit für eine Katastrophe (z.B. Brand, Unfall, Firmenpleite) verantwortlich zu sein. Aus diesem Grund werden etwa Elektrogeräte, Schlösser, das Licht oder die eigene Arbeit wiederholt kontrolliert.

Zwänge + Ordnung und Symmetrie
Gedanklich steht oft eine Befürchtung im Vordergrund, dass ein Unglück eintritt, wenn man die Ordnung herstellt. Folglich wird ein Drang verspürt, Gegenstände in einer bestimmten Anordnung oder Symmetrie zu arrangieren, wie z.B. Konservendosen, Kissen auf dem Sofa oder die Kleidung im Schrank.

Zwänge + Wiederholungsdrang:
Die betroffenen Personen haben hier die Befürchtung, dass ein Unglück eintritt, wenn das Ritual nicht eingehalten wird. Bei Wiederholungszwängen können verschiedene alltägliche Handlungen betroffen sein, wie z.B. Zähne putzen, Bett aufschütteln, Licht an- und ausschalten, schlucken und müssen in einer bestimmten Anzahl durchgeführt werden. Bei Zählzwängen verspüren die Betroffenen den Drang, bestimmte Dinge wie z.B. Bücher im Regal, Hemden, Pflastersteine oder Autos immer wieder zu zählen.

Zwänge + Sammeldrang:
Die Betroffenen haben Angst, dass Gegenstände irgendwann nochmal wichtig oder wertvoll werden könnten. Auch die Unterscheidung zwischen wichtigen persönlichen Erinnerungsstücken und wertlosem Müll fällt ihnen sehr schwer. Deshalb horten sie sämtliche Dinge, wie z.B. Zeitungen, Kassenzetteln oder Schmierzetteln.

Zwänge + Sprache:
Betroffene fühlen sich hierbei dazu gezwungen, bestimmte Sätze, Melodien oder Wörter wiederholt auszusprechen oder innerlich zu formulieren.

Zwänge + Gedankenkreise:
Beim Grübelzwang steht das Grübeln an sich im Vordergrund. Das heißt, dass sich Betroffene zwanghaft immer wieder über ein bestimmtes Thema Gedanken machen müssen, ohne dabei zu einer Lösung zu kommen.

Wie entstehen ernstzunehmende Zwangsstörungen?

Die Entstehung von Zwangsstörungen ist noch relativ unklar, allerdings ist sich die Forschung weitestgehend darüber einig, dass Personen generell ein unterschiedliches Risiko dafür ausweisen, eine psychische Störung zu entwickeln. Dabei spielen biologische bzw. physiologische, psychologische und soziale Faktoren eine Rolle, aber auch das Vorhandensein spezieller Persönlichkeitsmerkmale, wie z.B. hohe Ängstlichkeit oder ein geringes Selbstwertgefühl. Für die Entstehung scheinen zum einen neurobiologische Aspekte relevant zu sein. Hier geht man vor allem von einem Ungleichgewicht zwischen hemmenden und aktivierenden Gehirnaktivitäten aus, wodurch es letztlich zu einer Überaktivierung des Thalamus. Dieser ist für das Filterfunktion von Informationen verantwortlich, welche dann also gestört ist und sich infolgedessen in der Wahrnehmung von Zwangsgedanken zeigt.

Zum anderen scheinen auch familiäre und entwicklungsbezogene Faktoren sehr relevant zu sein, vor allem die Erziehung bzw. prägende Lernerfahrungen in der Kindheit. In dieser Zeit entwickeln wir grundlegende Überzeugungen uns selbst und auch unserer Mitmenschen, sowie unserer Umwelt gegenüber. Je nach Art und Ausprägung dieser sogenannten Grundüberzeugungen, nehmen wir bestimmte Ereignisse unterschiedlich wahr bzw. bewerten diese auch ganz anders. So wird zum Beispiel eine unsichere Person mit der Überzeugung, dass sie “gar nichts kann”, anders auf konstruktive Kritik reagieren, als eine Person, die sehr selbstbewusst ist und als Kind gelernt hat, dass sie sich durch Kritik auch weiterentwickeln kann. Dies ist ein sehr wichtiger Aspekt, da die Art der Bewertung aufdringlicher Gedanken ein Hauptproblem von Personen mit einer Zwangsstörung ist. Denn eigentlich ist es so, dass jeder von uns mal solche Gedanken hat. Dies konnte auch in wissenschaftlichen Untersuchen gezeigt werden (z.B. Rachman und de Silva, 1978). Manchmal scheint unser Gehirn da für einen kurzen Augenblick etwas “verrückt zu spielen”, wie z.B. „Ich könnte jetzt einfach hier runterspringen“ oder „Wenn ich mit meinem Fuß eine Fuge berühre, werde ich sterben“. Jedoch gewähren wir diesen Gedanken dann keine Bedeutung und dann verfliegen sie auch ganz schnell wieder.

Personen mit einer Zwangsstörung empfinden diese Gedanken dann jedoch als sehr bedrohlich und fühlen sich zudem für die Bedrohung oder deren Abwendung verantwortlich. Das hängt auch damit zusammen, dass Betroffene häufig davon ausgehen, dass Gedanken und Handlungen in einem direkten Zusammenhang sehen, d.h. wenn sie z.B. denken, dass sie ein Kind überfahren könnten, dann folgt die Annahme, dass sie das wirklich tun könnten. Diese Interpretation führt wiederum dazu, dass sie dem Gedanken immer mehr Aufmerksamkeit schenken. Das hat zur Folge, dass sich dieser dann auch immer öfters aufdrängen wird. Um diese darauffolgenden negativen Gefühle zu verringern oder zu unterdrücken, wird dann die Zwangshandlung ausgeführt.

Aufrechterhaltung
Das Problem an der ständigen Wiederholung der Zwangshandlung ist, dass der Zwang dadurch aufrechterhalten wird. Natürlich hat es einen guten Grund, warum man dem Zwang nachgeht. Kurzfristig fühlt man sich etwas besser und es kommt zu einer Verringerung der Anspannung. Langfristig gesehen wird sich dadurch aber nichts verbessern, sondern eher verschlechtern. Die Zwangshandlungen wird zum einen auch die kommenden Male immer wieder ausgeführt werden, um die Anspannung zu reduzieren und zum anderen wird nicht gelernt, dass die erwartete Katastrophe auch dann nicht eingetreten wäre, wenn die betroffene Person die Zwangshandlung nicht ausgeführt hätte. Somit kommt es dann auch bei weiteren Zwangsgedanken zu der falschen Interpretation, dass diese bedrohlich sind und eben nur durch das Ausführen der Zwangshandlung vermieden werden können. Ein richtiger Teufelskreis also.

Wie kann man aus diesem Teufelskreis jetzt ausbrechen?

Interventionsmöglichkeiten

Obwohl Zwangsstörungen gar nicht mal so selten sind bzw. sogar die vierthäufigste psychische Erkrankung in Deutschland darstellt (mit ca. 3,8%), schämen sich die meisten Betroffenen so sehr für ihre Zwangsgedanken/-handlungen bzw. haben Angst vor Vorurteilen, Stigmatisierung und Diskriminierung, dass im Schnitt bis zu 7 Jahre vergehen, bis sie sich professionelle Hilfe suchen. Vor allem wenn man bedenkt, wie sehr die Lebensqualität in dieser Zeit darunter leidet und auch Bezugspersonen/ Angehörige belastet, dann ist das schon ziemlich traurig. Denn leider besteht mit zunehmender Dauer auch die Gefahr der Chronifizierung. Außerdem treten leider in Folge des sozialen Rückzugs z.B. auch öfters weitere psychische Störungen auf, wie vor allem Depressionen. Dabei gibt es ziemlich wirksame Behandlungsmöglichkeiten, die dies verhindern und die Zwangssymptome reduzieren können, sogar bis hin zur vollständigen Symptomfreiheit.

Medikamentöse Behandlung
Je nachdem wie schwer die Zwangsstörung ausgeprägt ist und wie sehr die betroffene Person darunter leidet, ist der Einsatz von Medikamenten möglich. In der Regel werden hier Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) eingesetzt. Diese gehören zwar zu den Antidepressiva, werden bei Zwangsstörungen dann jedoch dementsprechend höher dosiert. In besonders lang andauernden Fällen, in denen zum Teil nicht mehr versucht wird, sich den Zwängen zu widersetzen, können auch niedrig dosierte, atypische Neuroleptika eingesetzt werden. Diese haben eine eher dämpfende und antipsychotische Wirkung, wodurch gegen die starke Anspannung als auch den Realitätsverlust angegangen wird. Da es nach dem Absetzen der Medikamente meistens wieder zu einer Verschlechterung der Symptomatik kommt, werden diese in der Regel in Kombination mit Psychotherapie eingesetzt.

Welche psychotherapeutsichen Behandlungsformen können bei Zwängen helfen?

Kognitive Verhaltenstherapie
Diese kann also in Kombination, aber auch ohne den Einsatz von Medikamenten stattfinden. Aus heutiger Sicht ist die Kognitive Verhaltenstherapie die Behandlungsmethode der Wahl. Hier wird mit also mit den Kognitionen und dem daraus resultierendem Verhalten gearbeitet. Denn diese beiden Faktoren hängen ganz eng miteinander zusammen bzw. beeinflussen einander. Das heißt mit der Veränderung von Kognitionen kann das Verhalten geändert werden, aber auch andersrum. Also durch verändertes Verhalten kann es auch zu einer nachhaltigen Veränderung der Gedanken kommen.

Diesen Punkt macht sich die Therapiemethode der sogenannten Exposition mit Verhaltensverhinderung zunutze, welche in der Therapie von Zwangsstörungen die größte Wirksamkeit zeigt. Zu Beginn wird versucht rauszufinden, welche Situationen oder Reize genau die jeweilige Angst auslösen. Danach wird der Patient mit dieser Situation bzw. diesem Reiz konfrontiert (die sogenannte Exposition). Wichtig ist dann, dass die Zwangshandlung, die die Anspannung sonst neutralisieren soll, nicht ausgeführt wird. Dazu zählt aber auch z.B. Ablenkung. Das Ziel des Ganzen ist es, dass der Patient merken soll, dass die Anspannung, die sonst als nicht auszuhalten schien, nach einer gewissen Zeit abfällt, ohne dass die Zwangshandlung ausgeführt werden musste. Eine Art „Umlernen” kann also stattfinden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Exposition mit Verhaltensverhinderung durchgeführt werden kann. In der Regel geht man hier schrittweise vor – also man beginnt nicht gleich mit dem schlimmsten und schwierigsten Szenario. Außerdem ist es möglich, eine Exposition auch nur rein in der Vorstellung des Patienten durchzuführen. Hier wird auf jeden Fall darauf geachtet, welche Art sich der Patient zutraut und welche (noch) nicht und wird auch immer sehr detailliert besprochen.

Steigerung der Lebensqualität

Neben der Reduktion der Zwangssymptome ist ein wichtiger Bestandteil der psychotherapeutischen Behandlung auch die Aufrechterhaltung beziehungsweise Wiederherstellung sozialer, familiärer und beruflicher Aktivitäten. Da Bezugspersonen und Angehörige oftmals mit betroffen sind, kann es sehr hilfreich sein, diese mit in die Therapie einzubeziehen. Zum einen ist es hier wichtig, ein gegenseitiges Verständnis zu schaffen – also für die Zwangsstörung des Betroffenen als auch für die Probleme der Bezugspersonen/Angehörigen im Umgang mit den Zwängen. Zum anderen können in diesem Rahmen gemeinsam Methoden besprochen und entwickelt werden, um der betroffenen Person zu helfen. In einigen Fällen kann es hier auch hilfreich sein, die kommunikativen Kompetenzen zu fördern, wo zum Beispiel das eigene Verhalten im Kontakt mit anderen Personen eingeschätzt und neue Verhaltensweisen erprobt werden können.

Achtsamkeitsbasierte Psychotherapie

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellt die achtsamkeitsbasierte Therapie dar. Hier soll der Patient durch die Wahrnehmung, Differenzierung und auch die Akzeptanz von Emotionen lernen, eine gewisse Distanz zu den unangenehmen Gefühlen und Gedanken herstellen zu können. Diese Methoden können auch hilfreich bezüglich des zu erlernenden Umgangs bei Rückfällen sein. Dieser Punkt sollte auf jeden Fall am Abschluss einer Therapie stehen.

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